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SAMBA+ 4.13.3 wurde von SerNet veröffentlicht. Software-Pakete für verschiedene SUSE- und Red Hat-Plattformen sowie für Debian GNU/Linux und Ubuntu sind ab sofort verfügbar.

Details können den Release Notes entnommen werden.

SAMBA+ Pakete sind als Software-Abonnement erhältlich. Sie können im SAMBA+ Shop erworben werden, detaillierte Informationen und Preise sind unter https://shop.samba.plus aufgeführt. Die Abonnements werden auf unserer Plattform OPOSSO (https://oposso.samba.plus) verwaltet. Benutzer können ihre Abonnements hier aktivieren und die Zugangsdaten verwalten. Die neuen SAMBA+ Pakete sind in den bestehenden Abonnements enthalten.


Sachin Prabhu und Michael Adam (beide Red Hat) sprachen über die Bedeutung von Tests auf der diesjährigen sambaXP 2020. Sie demonstrierten die Einrichtung einer automatisierten Testumgebung für Samba auf Gluster

Abstract

Testen ist ein äußerst wichtiger Teil des Software-Entwicklungsprozesses. Glücklicherweise ist heute ein großer Teil der Testarbeit automatisiert. Continuous Integration (CI) ist ein Schlagwort. In Samba haben wir einen beträchtlichen Weg zurückgelegt, vom (manchmal) manuellen Ausführen von Tests zu unserem eigenenigenen Autobuild-System, das einen vollständigen Durchlauf der Testsuite als Push-gate erzwingt, bis hin zum parallelen Ausführen verschiedener Tests im gitlab ci-System für jede Merge-Request.

Während das automatisierte Testen von Server-Client-Systemen wie Samba bereits anspruchsvoll ist, ist das Testen eines Clusters noch komplizierter und ressourcenhungrig. CTDB selbst wurde von Anfang an isoliert mit lokalen Prozessen getestet, und vor kurzem wurde dem Selbsttest von Samba eine Testumgebung hinzugefügt, mit deren Hilfe der Samba+ctdb-Stack vollständig mit lokalen Prozessen und Socket-Wrapper getestet werden kann. Aber ein automatisierter, periodischer Test eines Samba- und ctdb-Setups auf einem echten geclusterten Dateisystem steht noch aus. Ein Aspekt, warum dies nicht so einfach zu implementieren ist, ist die Tatsache, dass für die Einrichtung eines solchen Testclusters normalerweise ein paar virtuelle Maschinen erforderlich wären.

Dieser Vortrag stellt ein Projekt vor, das wir vor kurzem begonnen haben, zu untersuchen und zu bearbeiten. Es zielt darauf ab, einen periodischen Testlauf zu erstellen, bei dem die neuesten Bits von Samba und Gluster gezogen, ein Cluster eingerichtet und Testsuiten dagegen ausgeführt werden. Fehler würden an beide Projekte gemeldet werden. Als Compute-Ressourcen für die Testläufe wird das centos-ci verwendet. Dieses Projekt stellt von Jenkins verwaltete Bare-Metal-Server-Ressourcen für Open-Source-Projekte zur Integration in ihre CI-Systeme zur Verfügung. Diese Server sind leistungsfähig genug, um realistische Cluster-Setups in virtuellen Maschinen auszuführen. Die Präsentation zeigt, wie die centos-ci-Ressourcen in dieses Testsystem integriert werden. Darüber hinaus werden Möglichkeiten untersucht, wie centos-ci-Ressourcen als zusätzliche Läufer für Samba's gitlab CI-Läufer integriert werden können.

(Slides als PDF)

Über die Reihe "sambaXP 2020 Retrospektive"

In dieser Reihe werden wir in den kommenden Monaten Aufnahmen der sambaXP 2020 präsentieren. Die 19. Auflage der internationalen Konferenz zur Open-Source-Software Samba fand vom 26. bis 28. Mai 2020 erstmals ausschließlich in digitaler Form statt. Aufgrund des geänderten Veranstaltungsformats und der Nutzung einer Online-Konferenzplattform kann Veranstalter SerNet alle Vorträge als Video zur Ansicht anbieten (Link).


SAMBA+ 4.11.17 wurde von SerNet veröffentlicht. Software-Pakete für verschiedene SUSE- und Red Hat-Plattformen sowie für Debian GNU/Linux und Ubuntu sind ab sofort verfügbar.

Diese Pakete behandeln das folgende Problem:

  • Bug 14568 - smbd INTERNAL ERROR: spoolss aufgrund von user_ok_token() Abweichungen

Die Fehlerbehebung für das GlusterFS VFS-Modul (Samba-Bug 14486) war bereits in der vorherigen SAMBA+-Version vom 12. November enthalten. Details in den Samba 4.11.17 Release Notes.

Die Updates für 4.12.10 und 4.13.2, die bereits am 30. November veröffentlicht wurden, behandeln die folgenden Probleme:

  • Bug 14568 - smbd INTERNAL ERROR: spoolss aufgrund von user_ok_token() Abweichungen
  • Bug 14515 - assert_no_pending_aio() verursacht einen Core Dump aufgrund von TALLOC_FREE(), das einen gültigen Wert mit NULL überschreibt.
  • Bug 14210 - smbd NULL pointer de-reference in smb2_signing_decrypt_pdu

Die Aktualisierungen für 4.13.2 behandeln zusätzlich:

  • Bug 14576 - nicht unterstützte DNS-Update-Anfragen "Kann noch keine Updates vom Typ 255 verarbeiten" von OS X/macOS-Clients.

SAMBA+ Pakete sind als Software-Abonnement erhältlich. Sie können im SAMBA+ Shop erworben werden, detaillierte Informationen und Preise sind unter https://shop.samba.plus aufgeführt. Die Abonnements werden auf unserer Plattform OPOSSO (https://oposso.samba.plus) verwaltet. Benutzer können ihre Abonnements hier aktivieren und die Zugangsdaten verwalten. Die neuen SAMBA+ Pakete sind in den bestehenden Abonnements enthalten.


Die Storage Developer Conference 2020 war - wie viele andere in diesem Jahr - eine virtuelle Veranstaltung. Volker Ledecke und Stefan Metzmacher vom Samba-Team der SerNet hatten im Vorfeld ihre Vorträge für den SMB Agenda Track aufgezeichnet. Diese sind nun der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden.

Volker Lendecke sprach zum Thema "Samba locking architecture"  (Details im Abstract). Lendecke ist Mitgründer der SerNet GmbH, Entwickler und langjähriges Mitglied des Samba Teams. Sein Vortrag ist hier verfügbar: https://www.youtu.be/BJZAta87V28 (Link führt direkt zu YouTube).

Stefan Metzmachers Thema war "Samba Multi-Channel/io_uring Status Update" (Abstract). Er arbeitet als Entwickler bei SerNet und ist ebenfalls Mitglied des Samba-Teams. Sein Vortrag ist hier verfügbar: https://youtu.be/IC2OSp3W6mQ (Link führt direkt zu YouTube).


Updates für SAMBA+ 4.13.2, 4.12.10 und 4.11.16 wurden soeben von SerNet veröffentlicht. Die Pakete sind für verschiedene SUSE- und Red Hat-Plattformen sowie für Debian GNU/Linux und Ubuntu verfügbar.

Die Pakete enthalten Korrekturen für einen Fehler, der durch den kürzlich im GlusterFS VFS Modul behobenen Fehler eingeführt wurde:

  •  Bug 14486: vfs_glusterfs: Avoid data corruption with the write-behind translator.

Zusätzlich wird der folgende Fehler behoben:

  • Bug 14572: NULL pointer dereference in token_contains_name()

SAMBA+ Pakete sind als Software-Abonnement erhältlich. Sie können im SAMBA+ Shop erworben werden, detaillierte Informationen und Preise sind unter https://shop.samba.plus aufgeführt. Die Abonnements werden auf unserer Plattform OPOSSO (https://oposso.samba.plus) verwaltet. Benutzer können ihre Abonnements hier aktivieren und die Zugangsdaten verwalten. Die neuen SAMBA+ Pakete sind in den bestehenden Abonnements enthalten.


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