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Am 20.–21. April 2026 findet in Göttingen die 25. sambaXP statt. Für alle, die Samba in Produktionsumgebungen einsetzen, bleibt die sambaXP der Ort, an dem Entwicklung, Betrieb und Architektur zusammenkommen.

Early-Bird-Tickets sind nur noch bis Ende Februar erhältlich.
Details und Anmeldung: sambaXP.org

Wo Entwicklung und Deployment aufeinandertreffen

Die sambaXP ist ein technisches Arbeitsforum. Kernentwickler, Enterprise-Betreiber, Integratoren und Architekten kommen zusammen, um die Weiterentwicklung von Protokollen, praktische Deployment-Anforderungen und architektonische Abwägungen zu diskutieren.

Jüngste Meilensteine – darunter Fortschritte bei der Active-Directory-Integration, bei Authentifizierungsverfahren sowie moderne Transporttechnologien wie SMB over QUIC – zeigen, wie schnell sich die Anforderungen an Infrastrukturen verändern. Die sambaXP bietet den Raum, um zu besprechen, was als Nächstes kommt – von Verbesserungen auf Protokollebene bis hin zur operativen Skalierbarkeit.

Zwei Tage technische Tiefe

Freuen Sie sich auf fokussierte Sessions zu:

  • SMB3 und Protokollentwicklung
  • Active Directory und Identitätsintegration
  • Performance, Skalierbarkeit und Automatisierung
  • Governance und langfristige Nachhaltigkeit

Direkt im Anschluss an die Konferenz bietet das SMB3 IO Lab (22.–23. April) eine dedizierte Umgebung für Interoperabilitätstests und kollaborative Entwicklungsarbeit.

Call for Presentations eröffnet – Nutzen Sie Ihre Chance

Der Call for Presentations ist eröffnet, einige Plätze sind noch verfügbar. Wir freuen uns über Einreichungen mit technischem Tiefgang, praxisnahen Deployment-Erfahrungen oder zukunftsweisenden architektonischen Perspektiven.

Wenn Samba Teil Ihrer Infrastrukturstrategie ist, ist die sambaXP 2026 der Ort, an dem die technische Ausrichtung der kommenden Jahre fundiert diskutiert wird.

Diese Jubiläumsausgabe der sambaXP wird erneut von der SerNet GmbH organisiert. Besonderer Dank gilt unseren Sponsoren TranquilIT und Microsoft.


SAMBA+ 4.23.5 wurde von SerNet veröffentlicht und ist nun für SUSE- und Red Hat-Plattformen sowie für Debian GNU/Linux, Ubuntu und AIX verfügbar.

Version 4.23.5 ist eine Korrekturversion, die eine Reihe von Problemen behebt, um einen stabilen und zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten. Eine vollständige Übersicht über die Änderungen finden Sie in den offiziellen Versionshinweisen:
https://www.samba.org/samba/history/samba-4.23.5.html

Anweisungen zum Zugriff auf die Pakete und zur Durchführung von Upgrades finden Sie in der SAMBA+ How-to-Sammlung. Bitte beachten Sie: Wenn Sie ein Upgrade von einer SAMBA+-Version älter als 4.21 auf Debian- oder Ubuntu-Systemen durchführen und wenn Sie benutzerdefinierte oder Drittanbieter-Skripte verwenden, die auf den Python-Modulen von Samba basieren, muss nach dem Upgrade auf SAMBA+ 4.23 das zusätzliche Paket sernet-samba-python3 installiert werden. RHEL- und SUSE-basierte Systeme sind von dieser Anforderung nicht betroffen.

SAMBA+-Pakete werden als Software-Abonnements angeboten und können über den SAMBA+-Shop erworben werden. Preise und weitere Details finden Sie unter:

Die neuen SAMBA+-Pakete sind in bestehenden Abonnements enthalten. Wenn Sie Fragen haben oder ein Angebot anfordern möchten, können Sie sich gerne an uns wenden.


SAMBA+ 4.23.4 & 4.22.7 sind jetzt verfügbar. Aktualisierte Pakete wurden für die Plattformen SUSE und Red Hat, Debian GNU/Linux, Ubuntu und AIX veröffentlicht.

Die neuen Versionen beheben mehrere Probleme. Alle Änderungen sind in den offiziellen Versionshinweisen dokumentiert:

Die Korrektur für den Samba-Fehler 15897 ist bereits in SAMBA+ 4.23.3-7 enthalten.

Wie üblich sind die neuen Pakete in bestehenden SAMBA+-Abonnements enthalten und können über die SAMBA+-Shops bezogen werden:

Wenn Sie Fragen haben, Hilfe bei Upgrades benötigen oder ein Angebot wünschen, wenden Sie sich bitte an das SAMBA+-Team von SerNet.


Das Release-Management von Samba wechselt von Jule Anger zu Björn Jacke. Beide arbeiten bei der SerNet GmbH, die im Rahmen ihres langjährigen Engagements für das Samba-Projekt weiterhin die Rolle des Release-Managers sponsert.

Eine zentrale Rolle für das Projekt

Das Release-Management war schon immer ein Eckpfeiler des Samba-Projekts. Stabile Wartungszweige, vorhersehbare Release-Zyklen und zeitnahe Sicherheitsupdates sind für Anwender und Distributoren gleichermaßen wichtig. Diese Aufgaben wurden traditionell über die Samba-Mailinglisten koordiniert und kommuniziert, was der breiteren Community Transparenz und Zuverlässigkeit bot. In den letzten Jahren spielte Jule Anger eine Schlüsselrolle bei der Weiterführung dieser Arbeit. Sie koordinierte Releases über mehrere Zweige hinweg, unterstützte Sicherheitsupdates und trug dazu bei, den Release-Prozess strukturiert und zuverlässig zu halten. Jule bleibt Samba weiterhin verbunden, da sie eine neue Rolle im verinice-Team von SerNet übernimmt.

Mit Björn Jacke in dieser Rolle bleibt das Release-Management von Samba in erfahrenen Händen. Björn ist ein langjähriger Samba-Maintainer und -Integrator, der fast seit Beginn an mit Samba arbeitet und es in Netzwerke integriert hat, die von kleinen Setups bis hin zu großen Unternehmensumgebungen reichen.

Er ist seit vielen Jahren eng in release-bezogene Arbeitsabläufe eingebunden und leistet einen zentralen Beitrag zur SAMBA+-Paketierung. Der Wechsel steht daher für Kontinuität.

Weiterhin Unterstützung durch SerNet

Die personelle Veränderung hat keinen Einfluss auf die zugrunde liegende Support-Struktur. SerNet wird weiterhin die Rolle des Release-Managers sponsern und sicherstellen, dass die für diese Aufgabe erforderliche Zeit und Fokus zur Verfügung stehen. Diese Unterstützung trägt dazu bei, regelmäßige Releases, koordinierte Wartungsarbeiten und schnelle Reaktionen auf Sicherheitsprobleme aufrechtzuerhalten – zum Nutzen der gesamten Samba-Community.


sambaXP

Die 25. Ausgabe der sambaXP findet vom 20. bis 21. April 2026 in Göttingen, Deutschland, statt. Seit einem Vierteljahrhundert bringt die Konferenz die globale Samba-Community zusammen, um die Zukunft sicherer, plattformübergreifender Datei- und Verzeichnisdienste sowie der Identitäts- und Zugriffsverwaltung zu gestalten. Tickets sind unter sambaXP.org erhältlich.

25 Jahre offene Infrastruktur

Seit 2002 ist die sambaXP der zentrale Treffpunkt für alle, die Samba entwickeln und maintainen – von Core Developern über Anwendende in Unternehmen bis hin zu IT-Strateg*innen. In ihrem 25. Jahr blickt die Konferenz sowohl zurück als auch nach vorne: Gemeinsam feiern wir die erzielten Fortschritte und konzentrieren uns auf das, was in einer sich schnell entwickelnden Infrastrukturlandschaft vor uns liegt.

Jüngste Meilensteine – darunter vom Sovereign Tech Fund finanzierte Arbeiten – haben die Fähigkeiten von Samba in den Bereichen Authentifizierung, Active Directory-Integration und Cloud-fähige Protokolle wie SMB over QUIC erheblich verbessert. Da digitale Souveränität in ganz Europa und darüber hinaus zu einer strategischen Priorität wird, entwickelt sich Samba weiter zu einer wichtigen Open-Source-Komponente für eine transparente, sichere und selbstbestimmte IT-Infrastruktur.

SMB3 IO Lab

Die sambaXP 2026 bietet zwei Tage lang technische Vorträge, Projekt-Updates und Austausch innerhalb der Community. Unmittelbar im Anschluss findet vom 22. bis 23. April das SMB3 IO Lab statt, veranstaltet von der Storage Networking Industry Association (SNIA) und gesponsert von Microsoft. Das Lab bietet eine spezielle Umgebung für Interoperabilitätstests und eine intensive Zusammenarbeit rund um SMB3. Weitere Informationen zum IO Lab folgen in Kürze.

Call for Presentations

Die Agenda für die sambaXP 2026 befindet sich derzeit in Vorbereitung. Wir laden Sie ein, Vortragsvorschläge einzureichen, die technische Einblicke bieten, Erfahrungen mit der Implementierung vermitteln oder sich mit allgemeinen Herausforderungen im Bereich Infrastruktur befassen.

Vorgeschlagene Themen sind unter anderem:

  • Fortschritte bei Samba und dem SMB3-Protokoll
  • Active Directory, Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM)
  • Leistung, Skalierbarkeit, Automatisierung
  • Anwendungsfälle in Unternehmen und im öffentlichen Sektor
  • Open-Source-Strategie, Nachhaltigkeit und Governance

Der Call for Presentations läuft bereits  – wir freuen uns auf zahlreiche Beitrag.


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