SAMBA+ 4.23.12 wurde von SerNet veröffentlicht und steht ab sofort für SUSE- und Red-Hat-Plattformen, Debian GNU/Linux, Ubuntu und AIX bereit. Es ist die aktuelle stabile Version der Samba-4.23-Reihe.
Das Release behebt mehrere seit Samba 4.23.11 gemeldete Probleme, darunter den fehlenden Wechsel des internen DNS-Dienstes von UDP auf TCP bei Paketen über 4k, die EDNS-Nutzung im DNS-Client, DNS-Scavenging trotz fAging=FALSE sowie einen CTDB-Fix, der verhindert, dass ein inaktiver Node ein Recovery ausführt und Datenbanken inkonsistent zurücklässt. Ebenfalls korrigiert wurde die Behandlung der Create-Disposition bei Streams, nachdem ein vorheriges Handle geschlossen wurde. Alle Fixes sind in den offiziellen Release Notes dokumentiert:
Wer von einer SAMBA+ Version älter als 4.21 aktualisiert und eigene oder fremde Skripte einsetzt, die Sambas Python-Module verwenden, muss auf Debian- und Ubuntu-Systemen nach dem Upgrade das Paket sernet-samba-python3 installieren. RHEL- und SUSE-basierte Systeme sind nicht betroffen.
Wie gewohnt sind die neuen Pakete in bestehenden SAMBA+ Subskriptionen enthalten und über die SAMBA+ Shops erhältlich:
Bei Fragen, Unterstützungsbedarf beim Upgrade oder für ein Angebot wenden Sie sich an das SAMBA+ Team bei SerNet.

