SAMBA+: Digital souveräne Infrastruktur

Digitale Souveränität floriert dort, wo Menschen, Organisationen und Regierungen in die Lage versetzt werden, ihre IT-Infrastruktur nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten – transparent und unabhängig. Mit SAMBA+ liefert SerNet eine Lösung, die genau dies ermöglicht: moderne Datei- und Verzeichnisdienste auf Basis von Open-Source-Software, professionell gewartet und optimiert für den Einsatz in Unternehmen und im öffentlichen Sektor.

SAMBA+ baut auf dem weltweit etablierten Open-Source-Projekt Samba auf, das eine nahtlose Interoperabilität zwischen Linux- und Windows-Systemen ermöglicht. SerNet ist nicht nur Distributorin, sondern auch aktiv Mitwirkende am Samba-Projekt und bringt tiefgreifendes technisches Fachwissen und strategisches Engagement in dessen kontinuierliche Weiterentwicklung ein. Mit SAMBA+ bietet SerNet kuratierte, sicherheitsgeprüfte Samba-Pakete, die den höchsten Standards in Bezug auf Stabilität, Wartbarkeit und Integrationsfähigkeit entsprechen – eine solide Grundlage für Unternehmen, die digitale Autonomie und langfristige Widerstandsfähigkeit anstreben.

Potenziale erschließen statt Abhängigkeiten verwalten

Die Entscheidung für SAMBA+ ist eine Entscheidung für IT-Freiheit. Es ermöglicht Unternehmen:

  • nahtlose Integration in bestehende Windows-Umgebungen, einschließlich vollständiger Active Directory-Unterstützung,
  • Vertrauen auf vollständig offenen und überprüfbaren Quellcode, wodurch Transparenz und Vertrauen geschaffen werden,
  • Kontinuierlich von Verbesserungen zu profitieren, die von einem globalen Netzwerk von Mitwirkenden vorangetrieben werden.
  • Anbieterbindung und Lizenzbeschränkungen zu vermeiden und so langfristige Flexibilität und Resilienz gegenüber kommerziellen oder geopolitischen Veränderungen gewinnen.

Offenheit ist kein Kompromiss. Sie ist ein Vorteil: Sie sorgt für Klarheit, Anpassungsfähigkeit, Kosteneffizienz und Innovation.

Open Source für strategische Infrastrukturen

SAMBA+ macht Open-Source-Software zu einer Säule der digitalen Infrastruktur. Es erfüllt zentrale Anforderungen, die für die IT-Strategien öffentlicher Einrichtungen und Betreiber kritischer Infrastrukturen immer wichtiger werden:

  • Souveränität: Entscheidungen über Daten, Systeme und Zugriff bleiben innerhalb der Organisation.
  • Resilienz: Offene Architekturen gewährleisten Kontinuität auch in Zeiten von Störungen – sei es technologischer, politischer oder wirtschaftlicher Natur.
  • Vertrauenswürdigkeit: Der Code ist transparent und frei von proprietären Abhängigkeiten oder versteckten Mechanismen.
  • Nachhaltigkeit: Investitionen fließen in den Betrieb, den Support und internes Fachwissen – nicht in Lizenzgebühren.
  • Öffentlicher Wert: SAMBA+ ist ein Beispiel dafür, wie öffentliche und private Akteure gemeinsam eine digitale Infrastruktur schaffen können, die dem Gemeinwohl dient.

Ein Gewinn für die digitale Gesellschaft

SAMBA+ steht für einen anderen Ansatz in der Technologie: selbstbestimmt statt fremdgesteuert, offen statt geschlossen, partnerschaftlich statt abhängig. In einer Zeit, in der digitale Infrastrukturen zur entscheidenden Grundlage unseres Alltags werden, sendet SAMBA+ ein klares Signal: Für eine IT, die den Menschen dient. Für europäische Werte in der digitalen Welt. Und für eine Technologie, die Freiheit ermöglicht, statt sie einzuschränken.

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