Warum sich Kunden für SAMBA+ entscheiden

Gründe und Vorzüge

Die ursprünglichen Samba-Pakete sind der Standard, wenn es um Interoperabilität von Linux und Unix mit Windows geht. Die SAMBA+ Software-Pakete unterscheiden sich dabei in einigen wichtigen Punkten von denen, die in die verschiedenen Linux-Varianten integriert sind:

  • SAMBA+ stellt sicherheitsrelevante Pakete noch am selben Tag zur Verfügung. Wenn das Samba-Team Sicherheitspatches bereitstellt, liefern Linux-Distributionen in der Regel innerhalb weniger Tage neue Pakete aus. SAMBA+ Pakete werden hingegen noch am selben Tag aktualisiert, sobald Sicherheitslücken öffentlich werden (z.B. Badlock oder SambaCry).

  • SAMBA+ ist immer das neueste Samba für Enterprise Linux. Kurz nachdem das Samba-Team eine neue Version von Samba veröffentlicht, veröffentlicht SerNet SAMBA+ für alle entsprechenden Plattformen: Debian, Ubuntu, RHEL, CentOS, SLES, openSUSE Leap, AIX. Alle vom Samba-Team betreuten Quellen sind auch als SAMBA+ Pakete für aktuelle Linux-Versionen verfügbar – auch für ältere Versionen, die von ihrer Distribution selbst nicht mehr unterstützt werden.

  • SAMBA+ erweitert RHEL und SLES um einen Active Directory-Domänencontroller. Samba-Pakete von Red Hat unterstützen kein Domain-Controller-Setup für RHEL. Dasselbe gilt für SLES, das mit SAMBA+ als AD-Domänencontroller funktionieren kann.

  • SAMBA+ unterstützt die neuesten Active-Directory-Funktionen in gemischten Umgebungen. Active Directory ist das wichtigste Authentifizierungs- und Identitätsmanagementsystem in Windows-Netzwerken. (Bitte beachten Sie, dass SAMBA+ und SSSD nicht auf demselben System installiert werden können. Weitere Informationen finden Sie in den FAQ.)

  • SAMBA+ Server können als Cluster arbeiten. Unterstützung für GlusterFS und GPFS ist integriert. GlusterFS ist ein OpenSource Scale-Out-Netzwerk mit angeschlossenem Speicherdateisystem; GPFS ist das proprietäre Cluster-Dateisystem von IBM.

  • SAMBA+ Pakete stammen aus einem Quellpaket und unterliegen einer einheitlichen Qualitätssicherung. Durch diese "One Source Policy" verhält sich SAMBA+ plattformübergreifend nahezu identisch. Aus diesem Grund ist SAMBA+ viel einfacher zu implementieren, zu konfigurieren und zu warten. Andere Samba-Pakete, die direkt mit Debian, RHEL oder anderen ausgeliefert werden, variieren vor allem in Bezug auf das Entwicklungsalter aber auch hinsichtlich Funktionsumfang und Interoperabilität.

  • SAMBA+ wird direkt aus dem Quellcode mit Fokus auf Stabilität und Leistung erstellt. Über 20 Jahre Erfahrung mit Samba machen SerNet zum erfahrensten Samba-Unternehmen weltweit. SAMBA+ ist die richtige Wahl für einen SMB-Stack in produktiven Umgebungen.

Appliance-Anbieter und Cloud-Service-Provider können auch in Betracht ziehen, Samba als SMB-/CIFS-Stack in ihre Produkte und Dienstleistungen zu integrieren. Lesen Sie mehr über gute Gründe, dies bei SAMBA+ OEM zu tun.

News

SerNet hat die ersten Software-Pakete der SAMBA+ 4.10 Release-Serie für den Download frei...


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